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1. Buchstabe eures Vornamen und euren gesamten Nachnamen in kleinen Lettern.
Beispiel: Max Mustermann – m.mustermann
Ihr erhaltet dann kurze Zeit später das automatisch generierte Passwort an die hinterlegte Email, welche ihr auf den Turnieren angegeben habt. Im eingeloggten Zustand findet Ihr auf der rechten Seite der Homepage eine Menüleiste mit folgenden Funktionen: Hauptmenü, Einstellungen, Feedback und den Logout Button.
Bei Fragen schreibt uns einfach eine Mail an info@piranha-poker.com.
Die Legende lebt...
Er beglückte uns schon am Turnier in Bernhausen vor knapp 2 Wochen mit seiner Anwesenenheit. Er erschien auch wieder beim Turnier in Neuhausen.
Seine legendäre Starthandand - 4/2 – erlangte in den vergangenen 2 Jahren Kultstatus.
Niemand spielt diese Starthand wie Goran Cobanov.
Wo auch immer man die „Goran-Hand“ in den Mund nimmt, weiß ein Jeder, dass 4/2 damit gemeint ist. In Neuhausen bewies Goran, dass mittlerweile auch 3/5 zu seinen favorisierten Starthänden gehört und ihm auch zum gewinnen verhilft.
An dieser Stelle herzliche Glückwünsche zum grandiosen Sieg in Neuhausen Goran.
Wir freuen uns, dass wir mit ihm, ein „Juwel“ der Pokerhistorie Deutschlands wieder als Kunden in unserem Piranha-System begrüßen dürfen – auf dass Du uns an vielen weiteren Turnieren besuchst und uns als Kunde treu bleibst.
Die Piranha-Poker Zentrale
NutsPokerPokernSpassTexas Hold-emTurnierBad Beat in Böblingen
Am Samstag, den 16.Februar wurde eine "Monsterhand" aufs Board gelegt. Darunter zweimal die berühmte AK - Anna Kournikova -
Folgende Situation:
Im Small Blind sitzt Josip Maric, erhält AK. 1.Position ist Thomas Nörlund, er erhält ebenfalls AK. An der Middle Position sitzt Burkhardt Weeber und erhält JJ. Alle Spieler sind Preflop All-In.
Flop: K K J
Somit hat Josip und Thomas auf dem Flop ihr Set Könige getroffen.
Gleichzeitig hat aber Burkhardt sein Full House gefloppt.
Turn: A
Somit haben Josip und Thomas ebenfalls ein Full House, jedoch Könige mit Assen.
Das Full House von Burkhardt (Buben mit Königen) ist somit nutzlos.
River: 3
Bad Beat in Neuhausen / Fildern
Am 9. Februar kam es wieder zum „Show Down“ in Neuhausen. Es fand wieder ein Pokerturnier nach der Faschingszeit statt. Es gab wieder einen Fernseher zu gewinnen, welcher von allen Spielern ins Visier genommen wurde.
Nach einem gemütlich Start, lief das Turnier an und die Vorrunden endeten mit vier simultan spielenden Tischen. Es baute sich ein richtiges Pokerfeeling auf, bei dem es auch den Dealer-Team, Atha, Bayram, Chris B. und Dimi sehr viel Spaß machte zu dealen.
Zudem gibt es von einer Hand zu berichten die mit einem Foto festgehalten wurde.
Hier die Geschichte dazu: (geschehen beim Dealer Chris Buckow)
Es befinden sich noch vier Spieler am Tisch. Zu Beginn sollte noch keiner ahnen dass die Vorrunde nach dieser Hand ihr Ende finden würde.
Die Blinds waren bei 700/1400. Die erste Position machte ein Raise auf 4000. Der Spieler danach sagte daraufhin: „All In!“ mit seinen 5100 an Chips. Der Small Blind ging mit seinen 1500 mit und war somit auch „All In“. Die 5100 wurden jeweils von den andern beiden Spielern gecallt.
Der Flop brachte wie zu erwarten zwar nur Zahlen. Mit 766 erwartete keiner noch große Action. Nach einem Check, ging der zweite Spieler der noch in der Lage war zu setzen auch noch „All In“ mit 3600 an restlichen Chips. Nach langen überlegen wurde aber auch dieser Einsatz gecallt. So kam es zum „Show-Down“.
Der erste Spieler zeigte siegessicher Pocket 10. Dessen Karten wurden aber schon vom nächsten Spieler geschlagen, denn er hatte das Full House geflopt. Er hielt ein Paar 7 auf der Hand, welche auch die andern beiden Hände A10 und K3 schlug. Denn auf Turn und River sollte keine Hilfe mehr kommen.
Somit qualifizierten sich Alexander Schulz und Gregor Czepan für Finale!
Beide kamen auch weit im Finale. Gregor erreichte den 12 Platz und Alexander wurde 4ter.
Herzlichen Glückwunsch dazu und danke fürs Lesen.
Bis zum nächsten Show-Down
Bilder von den Piranha-Poker Turnieren
Ab sofort gibt es eine kleine Bildergalerie von unseren Pokerturnieren. Unter dem jeweiligen Ergebnis sind neben dem Siegerfoto bis zu 6 weiteren Fotos für euch hinterlegt.
Viel Spass dabei
High-StackPokerPokernSachpreispokerTexas Hold-emTurnierFränkische Zeitung
Auch auf das Können kommt es an
Von unserem Mitarbeiter Jérôme Umminger
Bad Mergentheim. Nacheinander legt der Dealer die Karten auf den Tisch. Vier Karten liegen bereits. Eine Neun, ein Bube, eine Dame und ein König. Wer jetzt eine zehn auf der Hand hat, hat sich bereits eine Straße gesichert. Noch zwei Spieler sind im Rennen. Nervös klackern beide mit ihren Chips, es hört sich an wie die Kastagnetten auf einem Flamenco-Konzert. Dann erhöht einer der beiden um 500 Punkte. Der andere grübelt . . . Er steigt aus. Aber hatte der andere wirklich die heiß ersehnte zehn oder war es nur ein guter Bluff? Er wird es nie erfahren, die Karten bleiben verdeckt.
Spätestens jetzt sollte fast jedem klar sein: Die Rede ist vom Poker. Früher war das Kartenspiel den meisten, genau wie Roulette, vor allem aus Spielfilmen geläufig. Gespielt wurde in Casinos, nicht im Privaten. Doch Pokern liegt absolut im Trend und ist gesellschaftsfähig geworden. Und nicht erst seit James Bond in seinem Streifen Casino Royal "All-In" ging, zocken, bluffen und pokern tausende von Spieler um den Pott.
Trend Poker
Pokerturniere sind mittlerweile fast überall zu finden. Auch in Bad Mergentheim fand am Wochenende ein großes statt. Über 15 Tische zu je zehn Spieler wurden ausgespielt. Der Hauptpreis war ein 32 Zoll LCD-Fernseher, denn nur bei Sachpreisen werden solche Turniere genehmigt. Um Geld darf nicht gezockt werden. Sonst fällt es unter die Kategorie illegales Glücksspiel.
Doch Dominik Heinrich von Piranha-Poker, der mit seinem Partner Vasilias Koutouras das Pokerturnier in Bad Mergentheim veranstaltete, ist der Meinung, dass die erste Poker-Euphorie schon wieder abgeflacht ist.
Dass Pokern überhaupt erst zu so einem Trend geworden ist, glaubt er, liege daran, dass sich das Fernsehen diesem Kartenspiel so intensiv angenommen hat. "Überall laufen ja mittlerweile Pokerturniere und Pokerschulen im Fernsehen", erklärt Dominik Heinrich. Zudem sei es für jeden sehr einfach, Pokern zu Hause über das Internet zu lernen. Und das ganz ohne Risiko, sprich ohne Geldeinsätze.
Schnell erlernbar
Außerdem, sagt er, sei Pokern kein Kartenspiel für reine Profis, sondern schnell erlernbar. Er habe es seiner Freundin in nur zwei Stunden beigebracht. "Jemandem die Grundkenntnisse im Pokern zu vermitteln, ist in zwei Stunden gar kein Problem." Für die ganzen Tricks und Kniffe benötigt es dann allerdings schon etwas mehr Zeit. "Das ist reine Übungssache und auf jedem Turnier lernt man etwas dazu", so Veranstalter Dominik Heinrich.
Er selbst hat vor drei Jahren das Pokern angefangen. Von Freunden se er dann gefragt, ob er bei Turnieren als Dealer aushelfen möchte, was er dann auch gemacht habe. So sei er zum professionell organisierten Poker gekommen. Mit seinem Partner sei er für die Städte Bad Mergentheim, Künzelsau, Schwäbisch Hall und Neckarsulm zuständig. Einmal im Monat veranstalten sie in jedem dieser Orte ein großes Pokerturnier. Für diese suchen die beiden Veranstalter von Piranha-Poker auch immer kompetente Dealer.
Natürlich gebe es aber auch kritische Stimmen gegenüber dem Pokern. Deshalb gebe es vom Gesetzgeber her auch strenge Vorschriften. "Unsere Turniere werden zwar toleriert, toll findet sie der Staat allerdings nicht", schildert Dominik Heinrich. Zweimal sei es - seit sie im September 2007 als Veranstalter angefangen haben - daher auch schon vorgekommen, dass Polizeistreifen Turniere kontrolliert hätten. "Die schauen dann aber nur kurz, dass nicht um Geld gespielt wird und keine Teilnehmer unter 18 Jahren dabei sind. Nach fünf Minuten sind sie auch schon wieder weg. Damit haben wir auch sicher gar kein Problem", äußert sich Heinrich.
Dennoch ist er der Überzeugung, dass Pokern kein reines Glücksspiel ist. "Ich würde es als Fifty-Fifty bezeichnen. Denn sonst würden am Finaltisch nicht so oft die gleichen Spieler sitzen", schildert er und fügt hinzu: "Klar hat jeder Mal einen schlechten Tag, an dem die Karten nicht laufen, aber ein bisschen Können gehört schon auch dazu."
Suchtgefahr im Onlinebereich
Die große Suchtgefahr beim Pokern sieht er eher im Onlinebereich, wo um Geld gespielt werden dürfe. "Da sehen die Leute nur die immensen Beträge, die sie gewinnen können. Und verzocken sich deshalb oft selbst mit enormen Einsätzen. Bei uns zahlt jeder eine Startgebühr von 12,50 Euro, wenn er rausfliegt, hat er diese eben verloren. Mehr nicht", unterstreicht Dominik Heinrich.
Zu gewinnen gibt es tolle Preise, die gesponsort werden. Angefangen vom Hauptpreis einem 32 Zoll LCD-Fernseher über ein Navigationsgerät, eine Digitalkamera bis hin zu kleineren Preisen wie Whiskey-Gläsern. Zudem bekommen die zehn Ersten noch einen Pokal überreicht.
Schwäbische Zeitung Ostalb
Beim großen Bluff geht"s nicht ums große Geld
ELLWANGEN - Auch auf der Ostalb ist längst das Pokerfieber ausgebrochen. "Texas Hold"em" heißt die Droge. Während es für die Spieler ein höchst vergnüglicher Zeitvertreib ist, bei dem eher Red Bull als Bier getrunken wird und Rauchen am Tisch verboten ist, sehen Suchtbeauftragte den Boom mit Sorgen. Doch eines ist klar: Das einst verruchte Kartenspiel ist salonfähig geworden.
Andreas Becker sagt, er könne seine Gegner durchschauen. Bluffen sie? Haben sie ein starkes Blatt? Oder kann er die Runde gewinnen? Das sind Fragen, die dem 20-Jährigen durch den Kopf gehen, wenn er am Pokertisch sitzt und versucht, seine Gegner zu analysieren. So war das auch vorgestern bei der zweiten Pokernacht in der Ellwanger Bar am Nil. Neben Becker haben noch etwa 60 andere Spieler teilgenommen, vom tätowierten und blondierten Sonnyboy über den Coolen mit Kappe und Kopfhörern bis hin zum Ehepaar im mittleren Alter. Nur die Fraktion der Zocker, die auch im Schummerlicht der Kneipe die Sonnenbrille tragen, hat gefehlt.
Das Kartenspiel, das man einst mit verrauchten Hinterzimmern verband, ist nicht nur gesellschaftsfähig geworden. Es ist auch ein Schmelztiegel aller Schichten, Altersgruppen und Nationen. Gespielt wird die populäre Poker-Variante "Texas Hold'em". Dabei bekommt jeder Spieler am Tisch zwei verdeckte Karten. Damit muss er entscheiden, ob er seinen Einsatz macht oder aussteigt. Danach legt der Dealer, der Kartengeber, der ein Angestellter des Veranstalters ist, drei Karten offen auf den Tisch, den Flop. Die Spieler setzen erneut, bevor der Dealer die vierte Karte, den "Turn", aufdeckt und schließlich, nach einem weiteren Einsatz, die fünfte und letzte Karte. Das ist der "River". Spätestens danach kommt es zum Showdown, bei dem alle ihre Karten aufdecken. Wer dann das höchste Blatt hat (siehe Blick), bekommt den Pott.
Der Pokerboom kommt - wie könnte es anders sein - aus Amerika. 2004 begann das Deutsche Sportfernsehen (DSF) Pokerturniere aus den USA zu senden. Zunächst spät abends und nachts. Als die Einschaltquoten trotzdem hoch waren, wanderten die Übertragungen in die beste Sendezeit.
Zwei kommen ins Finale
"Wenn ich zuhause bin und im DSF läuft Poker, dann schaue ich mir das an", sagt AndreasBecker, bevor er sich in den nächsten Tisch einkauft. 12,50 Euro muss er zahlen, um gegen neun andere Spieler anzutreten. Wird er an seinem Tisch Erster oder Zweiter, kommt er ins Finale. Um das große Geld geht es ihm dabei nicht. "Bevor ich 20 Euro in der Disco lasse, gebe ich es lieber beim Pokern aus."
Für den Suchtbeauftragten des Ostalbkreis, Bertold Weiß, liegt genau darin die Gefahr des Pokerns: "Man spielt um kleine Beträge und hat nicht das Gefühl, viel gewinnen oder verlieren zu können. Dennoch löst es einen Kitzel aus, wodurch manche Menschen süchtig werden." Zudem bereite ihm die "inflationäre" Entwicklung des Kartenspiels Sorgen. "Das massenhafte Auftreten von Pokerturnieren ist vor allem für Kinder und Jugendliche gefährlich." Noch schlimmer als die realen Turniere sei jedoch das Online-Pokern, meint Weiß. Dem stimmt auch Michael Weller zu. "Beim Online-Poker kann man den Bezug zum Geld verlieren. Man muss nicht mehr aufstehen und zur Bank gehen, man kann alles online erledigen", sagt der Leiter der Diakonischen Suchtberatung in Aalen.
Der Veranstalter des Ellwanger Turniers, Markus Nittel, kennt die Gefahren, die das Online-Pokern mit sich bringen kann: "Ich kenne ein paar Spieler, die sich durch Online-Poker finanziell ruiniert haben. Es gibt im Internet eben keine Grenzen." Jan Bich aus Crailsheim sieht diese Gefahr nicht. Er zockt an Wochenenden oft drei bis vier Stunden online. "Man spielt ja aber nur für kleines Geld", sagt der 28-Jährige. In Ellwangen ist er auch dabei, hat aber am ersten Tisch verloren. Schnell geht er zur Anmeldung und kauft sich in den nächsten Tisch ein.
Nur wenige Frauen spielen mit
An einem anderen Tisch gibt es unterdessen Aufruhr. Zwei Spieler kämpfen um den Pott, der eine mit "Pocket-Kings", der andere mit "Pocket-Rockets". Zu deutsch: Bei den verdeckten Karten stehen sich ein paar Könige und ein Paar Asse gegenüber. Schnell spricht sich die Konstallation in der Bar herum. Viele Spieler strömen zu dem Tisch und erleben mit, wie die Asse verlieren, weil die Könige mit der letzten Karte eine "Straße" komplettieren. Wenig später jubelt der Spieler auch über den Einzug ins Finale.
Ebenfalls ins Finale kommt Nina Senese. Sie ist an diesem Abend eine der vier Frauen. "Das macht mir nichts aus", sagt die 18-Jährige, die mit ihrem Alter gerade so mitspielen darf. Etwa zwei Turniere spielt sie im Monat, wie viele es insgesamt gewesen sind, weiß sie selbst nicht. Außerdem verdient sie sich als Dealerin noch etwas dazu.
Leben kann man als Spieler - anders als in der "World Poker Series", die im DSF läuft - von den Turnieren wie in Ellwangen nicht. Als Preise gibt es ein Notebook, Digitalkameras und Pokersets, um mit Freunden privat der Leidenschaft Poker zu frönen.
PokerPokernSachpreispokerSpassTexas Hold-emTurnierTurnier Schmuckwelten in Pforzheim
In der „Goldstadt“ Pforzheim laden wir nächsten Samstag, den 19. Januar, ab 18 Uhr zum High Stack Turnier. In den Räumen der Schmuckwelten geht es auch um Schmuck, denn der Sieger darf sich auf eine Corum „Royal Flush“ Limited Uhr freuen.

Für ein Eintrittsgeld von € 50 darf man am High Stack Turnier teilnehmen. Gespielt wird mit einer angenehmen Struktur. Jeder Spieler erhält 15.000 in Chips, die Blinds beginnen bei 50/100 und steigen alle 20 Minuten. Der Sieger darf sich auf die Corum-Uhr im Wert von ca. € 3.300 freuen, die von den Schmuckwelten gesponsert wird. Der Zweite darf sich über einen Laptop freuen, allerdings muss hier auf die Mindestteilnehmerzahl von 100 hingewiesen werden. Aber auch ein 32“ LCD Fernseher, ein Nintendo Wii und vieles andere mehr warten auf ihre Gewinner.
Die Räumlichkeiten bieten Platz für 120 Teilnehmer und es darf schon davon ausgegangen werden, dass diese auch mit dabei sein werden. Anmelden könnt Ihr Euch an der Ticketkasse im Hause Schmuckwelten oder im Cafe Ballla bei Herrn Heinle.
Piranha Poker hat noch ein paar kleine Überraschungen für Euch auf Lager. Aber wie das so ist mit Überraschungen, müsst Ihr schon mit dabei sein beim Turnier, um zu erfahren, was es ist. Ab 20 Uhr findet auch ein Side Event statt.
Nachbericht
Für ein Eintrittsgeld von 50,- Euro durfte man am High Stack Turnier teilnehmen. Gespielt wurde mit einer angenehmen Struktur. Jeder Spieler erhielt 15.000 in Chips, die Blinds begannen bei 50/100 und stiegen alle 20 Minuten. Der Sieger durfte sich auf die Corum-Uhr im Wert von ca. 3.300,- Euro freuen, die von den Schmuckwelten gesponsert wurde. Der Zweite durfte sich über einen Laptop freuen, aber auch ein 32“ LCD Fernseher, ein Nintendo Wii und vieles andere mehr warteten auf ihre Gewinner.
Initiiert von ARAMARK dem Caterer in den Schmuckwelten und Organisiert von www.piranha-poker.com und dem ARAMARK Mitarbeiter Uwe Schäffer startete um 18.00 Uhr das High Stack Turnier im Herzen der Schmuckwelten.
Um die 123 Spieler die zum Teil eine recht weite Anreise auf sich nahmen, hatten sich eingefunden um die Corum-Uhr und den 1.Platz zu erspielen. Ab 20.00 Uhr wurde noch ein Side-Event eröffnet an dem es auch noch einige Überrschungen gab.
Die aussergewöhnliche Location der Schmuckwelten sorgte für ein interessantes Ambiente und das Turnier wurde von Herrn Heinle nicht nur perfekt organisiert sondern auch Eröffnet und durch den Abend geführt. Auch die ungewöhnlich hohe Zahl an Teilnehmern, von denen sich einige schon weit im Vorfeld angemeldet hatten, zeigt wie begeistert diese Veranstaltung aufgenommen wurde. Es wird sicherlich nicht das letzte Event dieser Art gewesen sein.
Nach einigen Stunden war es dann soweit und die Finalisten nahmen Platz am "Final Table". Die Anspannung steigerte sich mit jeder Stunde und es sollte bis gut nach 05.00 Uhr morgens dauern, bis der Gewinner seinen Preis erhielt.
Die Preise wurden von Herrn Heinle und ab dem 3. Platz auch zusammen mit Herrn Schäffer übergeben.
Das gesamte Ergebnis findet ihr hier.
