Las Vegas Trip Volume 1

Hi Piranha-Poker Community,

Nach gut einer Woche zurück in Deutschland, kann ich den neugierigen Spielern hier ein wenig über unsere Las Vegas Reise berichten.

Nach gut 10h im Flieger juckten schon langsam die Finger, als wir auf dem Anflug nach Las Vegas waren und die Casinos schon in Sichtweite waren. Jetzt nur schnell zum Hotel die Koffer abladen und dann nichts wie an den Pokertisch.

spielerfotos/Gruppenfoto.JPG

Tag 1 - Sven Hermann "in the money"

Unser Hotel hatte leider nur einen ausgemerzten Pokerroom, so mussten wir ins nahe gelegene MGM Grand. Dort angekommen, haben wir unsgleich für das erste Turnier registriert. Meine Wenigkeit setzte vorerst noch aus, aufgrund kleinerer Blesuren vom Flug. Nichts desto trotz fieberte ich mit. So kam es nach einigen Stunden, dass sich Sven ins Geld spielte. Als noch vier Spieler von ursprünglich 50 übrig waren, wurde ein Deal ausgehandelt.

Soviel zum Higlight des ersten Tages.

Tag 2 - MGM und einarmige Banditen

Am zweiten Tag gings das erstmal an eines der berühnten Buffets. So machten wir uns auf den Weg zum Ceasars Palace. Nach reichhaltigen Speisen bewegten wir uns Richtung Pokerroom. Wie der Zufall es so wollte, ging da auch gleich ein Turnier los.

Leider konnte keiner von uns bei diesen Turnier etwas reißen; es sollte aber nicht das letzte dort gewesen sein.

Der Rest des Tages verging damit, dass wir uns ein wenig die auf dem Rückweg gelegenen Hotels anschauten und uns dann zum Cashgame im MGM niedergelassen haben.

Nach einigen Stunden Poker ging mir der Spielspaß verloren, und ging vom Tisch. Auf dem Rückweg zum Tropicana, unserem Hotel, konnte ich es mir nicht nehmen lassen, den einarmigen Banditen die Hand zu schütteln; leider ohne nennenswerten Erfolg.

Tag 3 - Outlet Store

Am dritten Tag hatten wir uns verabredet zum Outlet Store zu gehen. Ja ganz genau; GEHEN.

Auf der Karte machte es den Eindruck, es sei ja nicht alzuweit entfernt. Nennen wir es eine ordentliche Wanderstrecke. Und da war nunmal Schwaben sind, wollten wir uns das Taxi sparen. Einen Vorteil hatte es dennoch, so kamen wir zu dem berühmten Schild. (siehe Bild 2) Nach unzälligen Kilometern kamen wir endlich an, und waren von der Dimension der Einkaufsmeile überwälltigt. Ebenso von den Preisen der Markenklamotten.

Nach einigen Stunden später und einem Bündel Geldscheine weniger in der Tasche machten wir uns auf den Rückweg. Diesmal aber mit dem Taxi. Aus Fehlern lernt man ja.

Abends ging es dann wieder mehr oder weniger getrennte Wege und so traf man sich am nächstem Morgen wieder gemeinsam im MGM.

Tag 4 - Jonas Senn im Heads-Up

Nach einigen gemeinsamen Buffetbesuch im Ceasars Palace versuchten wir nochmal unser Glück bei demselben Turnier wie das vorrige mal.

Dieses mal wesentlich erfolgreicher wie sich herausstellen sollte. Jonas und Ich waren als letzte übrig von unserer 6er Gruppe. Nachdem ich aber mit meiner Lieblingshand rausflog, war Jonas der letzte übrig im Spiel. Die anderen waren schon weiter gegangen und so beschloss ich zu bleiben. Nach weiteren Stunden und Seat Open, war es dann endlich soweit: Heads-Up.

Nach einigen Hin und Her beendete Jonas leider als 2ter das Turnier.

Tag 5 - Sightseeing

Für den fünften Tag, war dann wieder ein wenig Sightseeing angesagt. So beschlossen wir mit der Monorail nach Norden zu fahren, und die dort gelegenen Hotels, besonderes das Stratosphere zu besichtigen. Auf dem Rückweg drängte uns das Hungergefühl und wir beschlossen uns in ein davor bereits besuchtes Restaurant zu gehen.

Von dort aus gings es dann zu unserem „Stamm-Casino“ MGM Grand. Teilweise aber wieder getrennte Wege. Während die einen zum Cashgame gingen, machten wir uns auf den Weg die anderen Hotels am südlichen Strip zu besichtigen. Los gings mit dem Mandalay Bay bis runter zum New York New York.

Tag 6 - Bellagio und mehr

Am letzten Tag gings nochmal raus zum Outlet, diesmal aber mitm Taxi versteht sich.

Nach der Einkaufstour trennten sich die Wege wieder. Unsere Gruppe ging sich gegen abend die Fontänenshow vorm Bellagio anschauen. Das war wirklich umwerfend; sollte man mal live gesehen haben, so wie ganz Las Vegas eigentlich. Leider hatte die Vulcano Show beim Mirage aufgrund technischer Probleme geschlossen.

So ging unserere Reise zu Ende. Leider kann und will ich nicht mehr von allem erzählen, da ich nichts vorwegnehmen möchte. Ich kann nur jeden gut gestandenem Pokerspieler sagen, dass man Las Vegas gesehen haben muss! Man kann es nicht annähernd beschreiben.

 

Mit freundlichen Grüßen

Chris Buckow

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30.01.2009

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